Kosten, Zeitplan, Standarten und Zusammenarbeit — kurz beantwortet.
Branchenratgeber nennen für den reinen Standbau grob 200 bis 500 Euro pro m² bei einfachen Systemständen, 500 bis 1.200 Euro pro m² bei hochwertigen modularen Ständen und etwa 1.000 bis 3.000 Euro pro m² und mehr bei individuellen Messeständen. Standmiete und Nebenkosten der Messegesellschaft kommen hinzu. Kosten im Detail.
Für individuelle Stände auf großen Leitmessen sind sechs bis neun Monate sinnvoll, für System- und Mietstände oft drei bis vier Monate. Kurzfristige Projekte sind möglich, schränken aber Gestaltung und Kapazitäten ein. Zeitplan rückwärts ab Messetermin.
Bei ein bis zwei Messen pro Jahr ist ein Mietstand meist günstiger. Bei regelmäßigen Auftritten lohnt oft ein eigener System- oder wiederverwendbarer Individualstand. Entscheidend sind die Gesamtkosten über mehrere Jahre inklusive Lagerung, Transport und Grafik. Mehr zum Mietstand.
Die Standart beschreibt, wie viele Seiten zum Gang offen sind: Reihenstand eine, Eckstand zwei, Kopfstand drei, Inselstand vier. Mehr offene Seiten bedeuten mehr Sichtbarkeit, aber auch mehr Gestaltungsaufwand und meist eine höhere Standmiete.
Messe, Termin, Halle und Stand-Nr., Fläche in m², Standart, Ziele, benötigte Funktionen wie Besprechung, Lager oder Küche, Exponate, Budgetrahmen, geplante Wiederverwendung sowie CI-Unterlagen und Logos. Zur vorbereiteten Anfrage-Mail.
Das ist unterschiedlich. Viele Messebauer erstellen im Rahmen einer Anfrage einen ersten Entwurf, bei aufwendigen Wettbewerbspräsentationen ist eine vergütete Entwurfsphase aber üblich. Das sollte zu Beginn offen geklärt werden.
In der Regel der Messebauer. Er plant nach den technischen Richtlinien der Messegesellschaft, reicht Standpläne zur Freigabe ein und bestellt auf Wunsch technische Services wie Strom, Wasser oder Abhängepunkte.
Ja. Systemstände sind dafür gemacht, und auch individuelle Stände lassen sich modular planen, sodass Theken, Leuchtwände oder Besprechungsmodule auf weiteren Messen und in anderen Standgrößen wieder eingesetzt werden. Zwischen den Messen lagert der Messebauer die Teile auf Wunsch ein. Mehr zum Systemstand.
Schwerpunkt ist die Messe Düsseldorf. Außerdem vermitteln wir Projekte für die Koelnmesse, die Messe Essen und die Westfalenhallen Dortmund sowie für Unternehmen aus Düsseldorf und Umgebung, die auf anderen Messen ausstellen. Messen in Düsseldorf.
Im Full Service koordiniert der Messebauer Transport, Auf- und Abbau, Grafik, Medientechnik, Möbel und Einlagerung. Catering, Hostessen oder Dolmetscher werden meist über spezialisierte Partner organisiert und separat abgerechnet. Mehr zum Full Service.
Wir nehmen Projektanfragen über diese Website und unsere Telefonnummer entgegen und leiten sie an einen erfahrenen, unabhängigen Messebau-Fachbetrieb aus der Region weiter. Entwurf, Angebot, Produktion und Montage übernimmt der Fachbetrieb.
Für Sie ist die Anfrage kostenlos und unverbindlich. Kosten entstehen erst mit einem Auftrag beim Messebau-Fachbetrieb.