Modular, schnell aufgebaut und für viele Messen nutzbar — der Messestand, der mit Ihrem Messekalender mitwächst.
Ein Systemmessestand besteht aus standardisierten, wiederverwendbaren Bauteilen — meist Aluminiumprofilen, die mit Wandfüllungen, Textilspannrahmen, Leuchtwänden und Systemmöbeln kombiniert werden. Die Module lassen sich zu ganz unterschiedlichen Standgrößen und -formen zusammensetzen. Moderne Systeme sehen dabei längst nicht mehr nach Baukasten aus: Großflächige Textildrucke, hinterleuchtete Wände und individuelle Elemente wie Theken oder Regale sorgen für einen eigenständigen Auftritt. Wir vermitteln Ihr Projekt an einen Messebau-Fachbetrieb aus der Region Düsseldorf, der Planung, Bau und Betreuung übernimmt.
Aluminiumprofile in verschiedenen Querschnitten, verbunden über Spann- oder Steckverbindungen. Je nach System sind Wandhöhen von üblichen Standardhöhen bis zu höheren Aufbauten und auch Deckenrahmen, Traversen und Portale möglich.
Textilspannrahmen mit Silikonkeder (der Stoff wird in eine Nut gedrückt und sitzt faltenfrei), bedruckte Platten, Folierungen oder Glas. Textildrucke sind leicht, gut zu transportieren und waschbar.
LED-Leuchtwände und Leuchtkästen mit hinterleuchtetem Textil, Strahler an Auslegern oder Traversen, integrierte Lichtleisten in Theken und Regalen.
Theken, Vitrinen, Regale, Besprechungstische, Kabinen mit abschließbarer Tür als Lager und Garderobe — als Systemmöbel oder individuell gefertigt.
Teppich, Vinyl- oder Designbeläge, auf Wunsch ein Systemboden mit Kabelführung, der leicht erhöht verlegt wird.
Wer einen Systemstand kauft, investiert einmal und nutzt ihn über mehrere Messesaisons. Rechnen Sie neben dem Kaufpreis mit:
Alternativ lässt sich ein Systemstand auch mieten — dann bleiben Lagerung und Wartung beim Messebauer, und Sie zahlen pro Einsatz.
Die Grenzen sind fließend. Viele Messebauer kombinieren ein Systemgerüst mit individuellen Sonderelementen — etwa einer gefertigten Theke, einem Logo-Turm oder einer Holzverkleidung. So entsteht ein eigenständiger Auftritt zu deutlich geringeren Kosten als bei einem kompletten Sonderbau. Wenn die Marke dagegen besonders inszeniert werden soll oder große Inselflächen bespielt werden, ist ein individueller Messestand oft die bessere Wahl.
Beim Systemstand trägt die Grafik den größten Teil der Wirkung. Ein paar Grundregeln aus der Praxis: Die Kernbotschaft gehört in den oberen Wandbereich, damit sie über die Köpfe der Besucher hinweg aus dem Gang lesbar ist. Wenige, große Bilder wirken stärker als viele kleine. Text auf Augenhöhe sollte kurz sein — Details gehören ins Gespräch oder auf einen Monitor. Und weil Wände je nach Standgröße neu kombiniert werden, lohnt sich ein modulares Grafikkonzept, bei dem einzelne Bahnen auch in anderer Reihenfolge funktionieren. Die Druckdaten werden nach den Vorgaben des Messebauers angelegt; viele Betriebe übernehmen auf Wunsch die Reinzeichnung nach Ihrem CI.
Zeitplan rückwärts ab Messetermin
Branchenratgeber nennen für einfache Systemstände grob 200 bis 500 Euro pro Quadratmeter für den reinen Standbau, für hochwertige modulare Lösungen eher 500 bis 1.200 Euro pro Quadratmeter. Technik, Grafik, Möbel und Transport sind darin oft nicht enthalten, Standmiete und Nebenkosten der Messegesellschaft ebenfalls nicht. Kostenfaktoren im Überblick.
Messe Düsseldorf, Koelnmesse, Messe Essen, Westfalenhallen Dortmund — und für Aussteller aus Düsseldorf, Neuss, Ratingen, Mettmann, Hilden, Meerbusch, Krefeld, Duisburg, Mönchengladbach, Wuppertal, Solingen und Langenfeld auch auf Messen in ganz Deutschland, sofern der vermittelte Fachbetrieb diese bedient.